Tsiter-Kontopoulou-Preis

Der nach Dr. Chrysostomus Tsiter, griechisch-orthodoxer Metropolit von Austria (1963-1991), und Dipl.-Kfr. Erifyli Kontopoulou benannte Wissenschaftspreis würdigt herausragende Forschungen zur byzantinischen und frühneuzeitlichen griechischen Kultur. 

Besondere Beachtung finden hierbei Studien auf dem Gebiet der Orthodoxie, des Patriarchalwesens und zum ökumenischen Dialog. Die Vergabe erfolgt alle zwei Jahre durch ein Stiftungsgremium. Die Preisverleihung erfolgt in Wien; im Rahmen der Preisverleihung hält der Preisträger einen Festvortrag.

Der Preisträger erhält zudem die Möglichkeit, eine wissenschaftliche Nachwuchskraft seiner Wahl, deren Forschungsinteressen gleichfalls in den Bereich des Tsiter-Kontopoulou-Preises fallen, mit einem Förderpreis auszustatten. Dieser Förderpreis soll es der Nachwuchskraft ermöglichen, für eine längere Zeitspanne intensiv an den Wiener Forschungseinrichtungen zu arbeiten und mit Fachleuten im gelehrten Dialog vor Ort aktuelle Forschungsfragen zu erörtern.